Ein KI-Bilder-Test sagt dir weniger über KI als über deine eigene Neigung: Ob du echte Fotos für erzeugt hältst oder erzeugte für echt. Der Test unten besteht aus drei Bildern mit sofortiger Auflösung. Wer ihn macht, erfährt in unter einer Minute, in welche Richtung er irrt – und das ist die Information, die sich im Alltag tatsächlich nutzen lässt.
Tippe auf „Echt“ oder „KI“ – die Auflösung kommt sofort, ohne Anmeldung.

Drei Bilder sind zu wenig für eine belastbare Quote, aber genug für eine erste Tendenz. Zähl mit, in welche Richtung deine Fehler gehen: Falsch-Positiv heißt, du hältst ein echtes Foto für erzeugt. Falsch-Negativ heißt, du hältst ein erzeugtes Bild für echt.
Beide Fehler haben unterschiedliche Folgen. Wer zu streng urteilt, verbreitet weniger Falschbilder, aber beschuldigt echte Fotografen. Wer zu gutgläubig urteilt, teilt schneller etwas weiter, das nie existiert hat.
Der Test ist kein Messinstrument, sondern ein Einstieg. Er zeigt sofort, welche Art von Motiv dir liegt: Landschaften und Tiere sind leichter, Innenräume, Hände und Schrift schwerer. Genau diese Rückmeldung brauchst du, bevor du dich an längere Erklärungen setzt.
Für eine belastbare Einschätzung spielst du anschließend das ganze Spiel über zehn Runden. Erst dort wird aus einer Tendenz eine Zahl, die du mit deiner nächsten Runde vergleichen kannst.
Wenn du wissen willst, warum du falsch lagst, arbeite diese Punkte ab:
Zwei bis drei zusammenpassende Beobachtungen tragen eine Einschätzung. Ein einzelner Hinweis trägt nichts.
Der teuerste Fehler in diesem Test ist die Regel „zu glatt heißt KI“. Studiofotos, Produktfotos und retuschierte Porträts sind glatter als die meisten erzeugten Bilder. Der zweitteuerste ist „unlesbare Schrift heißt KI“ – bei kleiner Auflösung ist jede Schrift unlesbar.
Dazu kommen der Einzelfehler-Beweis (ein Detail entscheidet) und der Detektor-Glaube (eine Prozentzahl ist ein Befund). Alle vier führen zu demselben Ergebnis: einem sicheren Urteil, das nicht trägt.
Ein Test bleibt folgenlos, wenn du ihn einmal machst. Nützlich wird er als kurze Routine: einmal pro Woche zehn Bilder, danach eine Notiz, welcher Hinweis getragen hat. Nach drei Wochen weißt du, welche zwei Prüfschritte für dich funktionieren – und welche du dir schenken kannst.
Als Tendenz ja, als Quote nein. Für einen belastbaren Wert spielst du das ganze Spiel mit zehn Runden.
Ja, ohne Anmeldung und ohne Download. Er läuft direkt auf dieser Seite im Browser.
Innenräume haben mehrere Lichtquellen, viele Kanten und Gegenstände, die sich berühren. Genau dort entstehen die Fehler, an denen sich ein Bild verrät.
Ja. Er braucht nur einen Browser, und es muss kein Konto angelegt werden.
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