Deepfakes sind nicht nur Videos. Auch ein einzelnes Porträt, eine Schlagzeile oder ein Ausschnitt aus einer Rede kann manipuliert sein. Im Spiel prüfst du genau diese Fälle, eine Entscheidung pro Runde, Auflösung sofort. Du brauchst kein Vorwissen und keine Software – nur die Bereitschaft, zweimal hinzusehen.
Tippe auf „Echt“ oder „KI“ – die Auflösung kommt sofort, ohne Anmeldung.

Ein einzelner Hinweis beweist nichts. Zwei Beobachtungen plus der Kontext – wer hat das veröffentlicht, und gibt es das Original – tragen eine Einschätzung.
Ein Standbild lässt sich ruhig prüfen: Schrift, Hände, Spiegelung, Hintergrund. Ein Video verlangt Tempo, weil die Hinweise nur für Sekundenbruchteile sichtbar sind. Eine Schlagzeile prüft etwas anderes, nämlich Quelle und Wortlaut, nicht Pixel.
Das Spiel mischt diese Fälle bewusst. Wer nur Fotos übt, übersieht die typischen Fehler in Videos. Wer nur Videos kennt, verliert bei Schlagzeilen, weil dort die Quelle zählt und nicht das Bild.
Die meisten Spieler werden mit der Zeit strenger gegenüber glatten Gesichtern und vorsichtiger bei körnigen Fotos. Beides ist keine Verbesserung, sondern eine Verschiebung. Erst wenn das Ergebnis über mehrere Runden steigt, hat sich der Blick tatsächlich verändert.
Am Ende jeder Runde steht ein Ergebnis, das du als Link teilen kannst. Freunde sehen deine Zahl und spielen dieselbe Art Runde – vergleichbar, ohne Konto.
Es sind erzeugte Bilder und Videos, wie sie in sozialen Medien auftauchen. Es geht um den Blick, nicht um Promi-Fälschungen.
Ja, im Video-Modus. Der Modus zeigt kurze Clips, du entscheidest zwischen echt und generiert.
Weil es kein Abo braucht, um Medienkompetenz zu üben. Es gibt keine Bezahlstufe im Spiel.
Es trainiert die Routine, kurz hinzusehen und die Quelle zu prüfen. Genau das fehlt meistens, wenn eine Fälschung weitergeleitet wird.
Ten images, one decision each, points for speed and accuracy. Free, no account needed.
SpielenWir nutzen lokalen Speicher für Betrieb, Sicherheit und Spielfortschritt. Mit „Alle akzeptieren" erlaubst du zusätzlich Werbung (Google AdSense), die Cookies setzen kann. Details in der Datenschutzerklärung.