Beim KI-oder-echt-Quiz siehst du immer nur ein Bild und hast genau zwei Möglichkeiten: ein Foto aus einer Kamera oder ein Bild aus einem Generator. Du entscheidest, die Auflösung kommt sofort, danach folgt das nächste Motiv. Ein Spiel besteht aus zehn Bildern, die Punkte hängen von Tempo und Treffern ab, und weder Installation noch Konto sind nötig. Drei Übungsbilder findest du weiter unten auf dieser Seite.
Tippe auf „Echt“ oder „KI“ – die Auflösung kommt sofort, ohne Anmeldung.

Jede Runde hat drei Schritte. Das Bild erscheint in voller Breite. Du wählst zwischen echt und KI. Das Spiel zeigt die richtige Antwort und wechselt zum nächsten Motiv. Eine Uhr läuft nicht mit, aber die Punkte für einen Treffer sinken, je länger du überlegst.
Ein volles Spiel zieht zehn Bilder aus einem gemischten Vorrat: dokumentarische Fotografien auf der einen Seite, erzeugte Bilder in mehreren Schwierigkeitsstufen auf der anderen. Dieser Mix ist der eigentliche Kern. Ein Quiz mit lauter Fantasy-Schlössern prüft nichts, und ein Quiz mit lauter Studiofotos lässt jedes echte Bild verdächtig aussehen.
Die meisten Erkennungstipps scheitern im Alltag, weil sie ein Dutzend Kategorien verlangen. Das Quiz erzwingt eine Entscheidung, und genau die verlangt der Feed auch: weiterleiten oder nicht, glauben oder nicht.
Die binäre Wahl macht außerdem die eigene Neigung sichtbar. Wer ständig echte Fotos für KI hält, urteilt zu streng. Wer erzeugte Bilder übersieht, urteilt zu gutgläubig. Zehn Runden zeigen, welche der beiden Richtungen deine ist – und das ist brauchbarer als ein Einzelurteil über ein einzelnes Bild.
Die erzeugten Bilder zeigen Szenen, die Menschen tatsächlich fotografieren: Cafés, Wohnzimmer, Nachtstraßen, Hunde, Essen auf dem Teller. Die echten Fotos sind bewusst unspektakulär ausgewählt, mit Mischlicht, Bewegungsunschärfe, schiefem Anschnitt und Körnung in den Schatten. Deshalb sagt das Ergebnis etwas über deinen Blick aus.
Was der Vorrat nicht liefern kann, ist Sicherheit. Jede neue Modellgeneration räumt die Fehler der vorigen aus, und starke Kompression zerstört genau die feinen Details, in denen Hinweise stecken. Eine Runde misst, wie du die Bilder vor dir liest, nicht ob du synthetische Medien dauerhaft erkennen kannst.
In dieser Reihenfolge abarbeiten und aufhören, sobald zwei Beobachtungen zusammenpassen:
Kein einzelner Hinweis beweist etwas. Zwei unabhängige Beobachtungen, die zueinander passen, tragen eine Einschätzung.
Das Quiz läuft im Browser auf Handy, Tablet und Laptop. Es gibt keine Anmeldung, keinen Download und keine Bezahlstufe, und die Oberfläche folgt der von dir gewählten Sprache. Nach einer Runde kannst du das Ergebnis als Link teilen oder direkt die nächste Runde starten.
Ja. Das Raten kostet nichts, und dahinter steht keine Bezahlstufe.
Zehn. Drei davon kannst du auf dieser Seite direkt im Browser ausprobieren, ohne Anmeldung.
Ja, das Layout ist für Touch gebaut: Das Bild füllt die Breite, die beiden Antwortknöpfe liegen in Daumenreichweite.
Nein. Es zeigt, wie du mit diesem Bildmix zurechtkommst. Ein anderer Vorrat, ein neueres Modell oder starke Kompression verschieben das Ergebnis in beide Richtungen.
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