Dieser Test zeigt dir zehn Bilder, jedes einzeln. Du entscheidest: Kamera oder Generator. Nach dem Tippen siehst du sofort die Auflösung, danach kommt das nächste Motiv. Am Ende steht eine Zahl, die etwas über deinen Blick sagt – nicht über die Qualität der Bilder. Der Test dauert etwa zwei Minuten, läuft im Browser und braucht kein Konto.
Tippe auf „Echt“ oder „KI“ – die Auflösung kommt sofort, ohne Anmeldung.

Jedes Bild stammt aus einem von zwei Vorräten: dokumentarische Fotografien und erzeugte Bilder in vier Schwierigkeitsstufen. Beide Vorräte werden gemischt, damit die Reihenfolge nichts verrät. Ein Test, in dem erst fünf echte Fotos und dann fünf KI-Bilder kommen, prüft dein Muster statt deinen Blick.
Die Punkte richten sich nach Treffern und Tempo. Wer lange überlegt, verliert Punkte, hat aber mehr Zeit für die Prüfung. Beides ist erlaubt – der Test will nicht deine Reaktionszeit messen, sondern deine Entscheidung.
Ein einzelner Punkt reicht selten. Zwei Beobachtungen, die zusammenpassen, tragen die Entscheidung.
Sieben von zehn ist ein normales Ergebnis, auch bei geübten Spielern. Der Wert schwankt je nach Mischung: Ein Test mit vielen leichten Bildern schmeichelt, ein Test mit vielen Grenzfällen ärgert. Vergleiche deshalb Ergebnisse nur mit Vorsicht.
Aussagekräftiger als die Zahl ist die Richtung deiner Fehler. Wer echte Fotos für KI hält, zweifelt viel. Wer erzeugte Bilder übersieht, glaubt viel. Beides ist korrigierbar, aber nur wenn man weiß, welche Seite die eigene ist.
Zehn Bilder pro Runde. Danach kannst du direkt eine neue Runde starten, mit anderen Motiven.
Nein. Der Test läuft ohne Anmeldung, ohne Download und ohne Bezahlstufe im Browser.
Ja, beliebig oft. Die Motive wechseln, damit du keine Antworten auswendig lernst.
Ab sieben Treffern liegst du über dem Durchschnitt. Zehn von zehn heißt vor allem: ein glücklicher Bildsatz.
Ten images, one decision each, points for speed and accuracy. Free, no account needed.
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