Test

KI-Bild erkennen Test: zehn Bilder, eine Entscheidung pro Bild

Dieser Test zeigt dir zehn Bilder, jedes einzeln. Du entscheidest: Kamera oder Generator. Nach dem Tippen siehst du sofort die Auflösung, danach kommt das nächste Motiv. Am Ende steht eine Zahl, die etwas über deinen Blick sagt – nicht über die Qualität der Bilder. Der Test dauert etwa zwei Minuten, läuft im Browser und braucht kein Konto.

Drei Bilder, drei Entscheidungen

Tippe auf „Echt“ oder „KI“ – die Auflösung kommt sofort, ohne Anmeldung.

Bild 1 von 3
Erzeugtes Bild eines Marktstands mit Preisschildern

Wie der Test aufgebaut ist

Jedes Bild stammt aus einem von zwei Vorräten: dokumentarische Fotografien und erzeugte Bilder in vier Schwierigkeitsstufen. Beide Vorräte werden gemischt, damit die Reihenfolge nichts verrät. Ein Test, in dem erst fünf echte Fotos und dann fünf KI-Bilder kommen, prüft dein Muster statt deinen Blick.

Die Punkte richten sich nach Treffern und Tempo. Wer lange überlegt, verliert Punkte, hat aber mehr Zeit für die Prüfung. Beides ist erlaubt – der Test will nicht deine Reaktionszeit messen, sondern deine Entscheidung.

Fünf Punkte, die den Test meistens entscheiden

  • Hände: Finger, die einen Gegenstand halten, verschmelzen oder bekommen ein Gelenk zu viel.
  • Schrift: Schilder, Etiketten und Displays zeigen bei längeren Wörtern oft Zeichen ohne Bedeutung.
  • Spiegelungen: In Gläsern, Fenstern und Pfützen spiegelt sich häufig nicht das, was davorsteht.
  • Hintergrund: Fensterreihen, Zäune und Fliesen wiederholen sich oder laufen schief weiter.
  • Licht: Zwei Lichtrichtungen im selben Bild, oder Schatten, die nicht zu den Personen passen.

Ein einzelner Punkt reicht selten. Zwei Beobachtungen, die zusammenpassen, tragen die Entscheidung.

Was dein Ergebnis aussagt – und was nicht

Sieben von zehn ist ein normales Ergebnis, auch bei geübten Spielern. Der Wert schwankt je nach Mischung: Ein Test mit vielen leichten Bildern schmeichelt, ein Test mit vielen Grenzfällen ärgert. Vergleiche deshalb Ergebnisse nur mit Vorsicht.

Aussagekräftiger als die Zahl ist die Richtung deiner Fehler. Wer echte Fotos für KI hält, zweifelt viel. Wer erzeugte Bilder übersieht, glaubt viel. Beides ist korrigierbar, aber nur wenn man weiß, welche Seite die eigene ist.

Häufige Fragen

Wie viele Bilder hat der Test?

Zehn Bilder pro Runde. Danach kannst du direkt eine neue Runde starten, mit anderen Motiven.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Der Test läuft ohne Anmeldung, ohne Download und ohne Bezahlstufe im Browser.

Kann ich den Test wiederholen?

Ja, beliebig oft. Die Motive wechseln, damit du keine Antworten auswendig lernst.

Was ist ein gutes Ergebnis?

Ab sieben Treffern liegst du über dem Durchschnitt. Zehn von zehn heißt vor allem: ein glücklicher Bildsatz.

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