Das Echt-oder-KI-Spiel macht aus dem Erkennen von Bildern ein Browserspiel: Du siehst ein Motiv, wählst echt oder KI, und das Spiel rechnet den Treffer. Es gibt vier Modi, Punkte für Tempo und Richtigkeit, einen Party-Modus für zwei Spieler auf getrennten Geräten und eine öffentliche Rangliste. Ohne Konto, ohne Download, ohne Bezahlung.
Tippe auf „Echt“ oder „KI“ – die Auflösung kommt sofort, ohne Anmeldung.

Bilder ist der Standard: Fotografien gegen erzeugte Motive, zehn Runden, eine Entscheidung pro Bild. Fake News zeigt eine Schlagzeile statt eines Fotos und fragt, ob die Meldung echt oder erfunden ist – ein anderer Skill, weil der Hinweis meist in der Formulierung steckt und nicht in den Pixeln.
Flaggen fragt nach der Plausibilität von Flaggen und Symbolen. Das ist ein lehrreicher Sonderfall, weil Flaggen strengen inneren Regeln folgen: Streifenzahl, Symmetrie, Farbfolge. Video überträgt dieselbe Frage in Bewegung, wo die zeitliche Konsistenz zum Hinweis wird.
Ein Treffer bringt umso mehr Punkte, je schneller er kommt; ein Spiel summiert sich bis zu einem festen Maximum. Falsche Antworten bringen nichts. Diese Regel belohnt den schnellen, sicheren Blick, den ein Feed verlangt, und bestraft das zögerliche Nachdenken, das am Ende oft im Münzwurf endet.
Deine besten Spiele erscheinen in der Rangliste. Sie ist öffentlich und ohne Konto einsehbar. Namen sind frei gewählt, deshalb ist die Liste ein Punktestand und keine Rangfolge von Fachkenntnis.
Der Party-Modus vergibt einen Raumcode aus sechs Zeichen. Eine Person erstellt den Raum, wählt Modus und Schwierigkeit, die zweite tritt mit dem Code auf dem eigenen Gerät bei. Beide sehen dieselben Runden, und der laufende Punktestand ist für beide sichtbar.
Als Wettrennen funktioniert das gut: Weil die Bilder identisch sind, entsteht der Unterschied nur aus Lesetempo und Urteilskraft. Das Gespräch danach ist meist interessanter als das Ergebnis.
Eine Checkliste liest man einmal und vergisst sie. Ein Spiel gibt Rückmeldung, die an die eigene Aufmerksamkeit gebunden ist: Du erfährst innerhalb einer Sekunde, ob die Schrift im Bild lesbar war, weil genau dort dein Blick lag.
Die Wiederholung kalibriert außerdem das Gefühl dafür, wann du es wirklich weißt und wann du rätst. Dieses Gefühl überträgt sich direkt auf den Moment, in dem dir jemand ein Bild schickt und fragt, ob es echt ist.
Das Spiel ist für Handys gebaut, läuft in jedem aktuellen Browser und braucht keine Installation. Ton ist optional und standardmäßig aus, die Oberfläche folgt der gewählten Sprache.
Nein. Der Party-Modus funktioniert allein mit dem Raumcode auf zwei getrennten Geräten.
Die Übungsbilder auf den Themenseiten sind einzelne Runden. Ein gewertetes Spiel hat immer zehn Bilder, damit die Punkte vergleichbar bleiben.
Nur bedingt. Sie listet die besten Einzelspiele, und bei einem einzelnen Ergebnis spielt der jeweilige Bildmix mit.
Nein. Alle Modi sind kostenlos, es gibt keine Bezahlstufe.
Ten images, one decision each, points for speed and accuracy. Free, no account needed.
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