Laut einer von Microsoft veröffentlichten Studie erkennen Menschen KI-Bilder nur in rund 62 Prozent der Fälle richtig. Ob das für dich auch gilt, prüfst du hier in zwei Minuten: zehn Bilder, je ein Klick auf Echt oder KI, sofortige Auflösung. Kostenlos im Browser, ohne Konto, ohne Download.
Tippe auf „Echt“ oder „KI“ – die Auflösung kommt sofort, ohne Anmeldung.
Jede Runde zeigt genau ein Bild in voller Breite. Du entscheidest zwischen echt und KI, das Spiel löst sofort auf und wechselt zum nächsten Motiv. Nach zehn Bildern steht deine Trefferquote. Die Punkte hängen von Treffern und Tempo ab, eine harte Zeitgrenze gibt es nicht.
Der Vorrat mischt zwei Sorten: dokumentarische Fotografien mit Gegenlicht, Bewegungsunschärfe und schiefen Anschnitten auf der einen Seite, erzeugte Bilder mit Alltagsszenen auf der anderen. Diese Mischung ist der eigentliche Test. Ein Quiz mit Fantasy-Schlössern prüft nichts, ein Quiz mit Werbefotos macht jedes echte Bild verdächtig.
Die meisten Erkennungstipps scheitern im Alltag, weil sie zwölf Kategorien und drei Werkzeuge verlangen. Hier bleibt eine Entscheidung übrig – und genau die verlangt der Feed auch: weiterleiten oder nicht.
Die binäre Wahl zeigt außerdem die eigene Neigung. Wer jedes echte Foto für KI hält, urteilt zu streng. Wer erzeugte Bilder übersieht, urteilt zu gutgläubig. Nach zehn Runden weißt du, in welche Richtung dein Blick kippt, und das ist brauchbarer als ein Einzelurteil über ein einzelnes Bild.
Die Zahl aus der Microsoft-Studie klingt nach Münzwurf mit leichtem Vorsprung. Sie ist trotzdem kein Freibrief: In der Untersuchung lagen Menschen bei manchen Bildern sehr sicher richtig und bei anderen fast systematisch falsch. Der Fehler verteilt sich also nicht gleichmäßig.
Praktisch heißt das: Ein einzelnes Merkmal trägt nie eine Entscheidung. Wer nur auf Hände achtet, übersieht die Lichtfehler. Wer nur auf Schrift achtet, verliert bei Landschaften. Belastbar wird eine Einschätzung erst, wenn zwei unabhängige Beobachtungen zusammenpassen – oder wenn die Quelle des Bildes selbst etwas hergibt.
Es gibt Stellen, an denen Generatoren bis heute häufiger danebenliegen als anderswo.
Kein einzelner Fund beweist etwas. Zwei Funde, die zusammenpassen, tragen eine Einschätzung. Ausführlich steht das im Ratgeber zu Händen, Schrift und Licht.
Wer dranbleiben will, spielt die Tages-Challenge: einmal pro Tag zehn Bilder, gewertet, mit Streak über aufeinanderfolgende Tage. Der Streak ist der ehrlichste Indikator, den dieses Spiel hat – nicht die Punktzahl an einem guten Tag, sondern die Routine über Wochen.
Daneben gibt es vier Stufen von leicht bis expert, dazu eigene Modi für Schlagzeilen, Flaggen und kurze Videos sowie eine Bestenliste. Alles ohne Anmeldung; der Fortschritt bleibt im Browser, den Namen für die Bestenliste setzt du selbst.
Das Spiel läuft auf Handy, Tablet und Beamer und braucht kein Konto. Für eine Schulstunde reicht eine gemeinsame Runde mit anschließender Auswertung: Welche Bilder haben die Klasse getäuscht, und welches Merkmal hätte gereicht?
Für Redaktionen ist der interessantere Teil die Statistik: Dort steht, welche Bilder besonders häufig falsch beurteilt werden. Das zeigt, wo eine Bildunterschrift oder eine Quellenangabe wirklich nötig ist.
Ja. Es gibt keine Bezahlstufe, keine Anmeldung und keinen Download. Das Spiel läuft im Browser.
Zehn Bilder, pro Bild eine Entscheidung. Die meisten Spieler brauchen zwischen zwei und drei Minuten.
Die Trefferquote steigt mit Routine, aber nicht bis zur Sicherheit. Wer regelmäßig spielt, erkennt Muster schneller und prüft öfter die Quelle statt nur das Bild.
Ja. Die Oberfläche ist für kleine Bildschirme gebaut, die Antwortknöpfe sind groß genug für den Daumen.
Der Spielfortschritt liegt lokal im Browser. Antworten werden anonym für die Statistik gezählt, ohne Namen und ohne Konto.
Ten images, one decision each, points for speed and accuracy. Free, no account needed.
SpielenWir nutzen lokalen Speicher für Betrieb, Sicherheit und Spielfortschritt. Mit „Alle akzeptieren" erlaubst du zusätzlich Werbung (Google AdSense), die Cookies setzen kann. Details in der Datenschutzerklärung.